Kundenmeinungen

Autoren und Autorinnen als Ghostwriter bei ihren Lebenserinnerungen, Memoiren, Autobiografien oder Sachbüchern zu unterstützen, ist mir eine sehr große Freude. Mir geht das Herz auf, wenn sich meine Kunden mir gegenüber öffnen, Vertrauen entgegenbringen und nicht selten zu Tränen gerührt sind, weil ich ihre Schreibsprache getroffen und die Bücher in ihrem Sinne umgesetzt habe. Auf den Buchcovern ist mein Name meist nicht zu finden. Das macht aber nichts. Dafür bedeutet mir ihr Lob umso mehr. Eigentlich alles!

Erfahrungsbericht (erste Kapitel) über eine traumatische Kindheit sowie eine seltene psychische Störung

„Wow, vielen Dank für diesen tollen Anfang! Die ersten Seiten des Buches haben gerade mich, R, zu Tränen gerührt. Du hast es wunderbar gemacht! Wir sind sehr glücklich mit deinem Schreibstil und der Erzählweise. Auch der Handlung kann man toll folgen – und uns gefällt die Form sehr gut.“

Erfahrungsbericht über eine manisch-depressive Erkrankung

Erste Reaktion des Autors nach Übermittlung der ersten Kapitel:
„Nur ganz kurz, da ich im Job bin. Ich bin schwer beeindruckt, wie Sie den Text in Form gebracht und eine spannende Abfolge erstellt haben. Das ist ja höchst professionell und wunderbar zu lesen.“

Weitere Mail des Autors:
„Über Ihren Schreibverlauf, die Dramaturgie und wie die Szenen beschrieben werden, bin ich – wie immer – schwer beeindruckt. Da merkt man wirklich das schriftstellerische-Profi-Handwerkszeug. Man kann sich als Laie nicht einfach hinsetzen und ein Buch schreiben.“

Autobiografischer Roman über die schweren Schicksalsschläge einer Familie

Die Autorin nach Fertigstellung des Manuskripts:
„Ich danke dir von ganzem Herzen für alles. Für deine wundervolle Arbeit, meine Geschichte so behutsam aufzuarbeiten. Die schwierigen Kapitel meines Lebens mit Würde zu schreiben und wahrlich mein Leben so sanft in deinen Händen zu halten. Für dein immer offenes Ohr. Für Rat und Tat, und dass ich mich vom ersten Tag an bei dir in den besten Händen gefühlt habe. Eine herzliche Umarmung …“

Weitere Mail der Autorin:
„Ansonsten wollte ich dir noch erzählen, dass ich gerade einer meiner besten Freundinnen mein Buch vorlese und sie absolut begeistert davon ist. Ich musste sie auch ein paar Mal in die Arme nehmen, da sie weinen musste, weil es sie so berührt hat.“

Meine Lektorin nach Prüfung des Manuskripts:
„Wie machen Sie das nur immer wieder. Das Buch hat mich total berührt, teils war ich sehr wütend, dann wieder fassungslos und zum Schluss erleichtert.“

Autobiografie über ein Leben in der DDR und die Zeit nach dem Mauerfall

„Ich bin über die Fertigstellung des Buches sehr erleichtert und dir sehr dankbar für deine tollen Eigenschaften des Zuhörens und der Formulierung. Mögen viele Menschen dadurch (Anm: durch das Buch) bereichert werden.“

Autobiografie einer schwierigen Kindheit bis hin zu einem außerordentlich erfolgreichen Berufsleben

„Übrigens … ich habe das fertige Manuskript zwei Geschäftspartnern zum Lesen gegeben. Beide haben es in einem Stück durchgelesen und meinten, es wäre super geschrieben und dass ich das zu einhundert Prozent bin – und man mich und meine Lebensweise darin sofort erkennen würde.“

Brief an eine Autorin von ihrer Verlegerin und Lektorin, die sich aus dem Verlagsleben zurückgezogen hat

„… und grüßen Sie mir Frau Piechutta ganz herzlich. Ich fand die Zusammenarbeit mit ihr stets erfreulich und erfrischend.“

Mail meiner Lektorin nach Prüfung eines Manuskripts über Erlebnisse rund um die „Ballonfahrt“

„Ich finde es etwas schade, dass ich schon mit der Bearbeitung fertig bin, denn es hat großen Spaß gemacht, diese tollen kleinen Geschichten zu lesen, die Sie mit rotem Faden gekonnt in ein Buch verwandelt haben.“

Lebensgeschichte, nur für die Familie bestimmt

Erste Reaktion der Autorin nach Übermittlung der ersten Kapitel:
„Ganz großartig! Manchmal war ich ganz ergriffen. Habe alles noch nachts gelesen – im Bett.“

Weitere Mail der Autorin:
„Sie machen das so toll! Wie gut, dass ich Sie gefunden habe!“

Autobiografie über eine bikulturelle Ehe

Erste Reaktion der Autorin nach Übermittlung der ersten Kapitel:
„Einfach Super – wunderbar – mir liefen nur so die Tränen, liebe Annette, das hast du toll formuliert.“

Weitere Mail der Autorin:
„Ja, mir hat es gutgetan, dich als kompetente, erfahrene und professionelle Ghostwriterin an meiner Seite zu haben. Du hast alles so sorgfältig, klar strukturiert und auch gefühlvoll zu meiner großen Freude und Erleichterung zu Papier gebracht. Ein ganz großes, herzliches Dankeschön und Kompliment an dich hierfür. Schön, dass wir noch in Kontakt bleiben, bis ich eine Antwort von (…) bekommen habe.“

Meine Lektorin nach Prüfung des Manuskripts:
Ich fand es wieder sehr gut geschrieben. Es wird ein Spannungsbogen aufgebaut, der dann auch in einem Höhepunkt endet. Vom Ende war ich überrascht …“

Brief einer Literaturexpertin an die Autorin:
„Ich habe Ihr Buch am Abend bis spät nach Mitternacht von Anfang bis Ende gelesen, so spannend fand ich Ihre Geschichte und so ansprechend Ihre Art, sie zu erzählen. Mit knappen Sätzen in einfachen Worten bei folgerichtiger Gedankenführung klar und prägnant durchgehend das Wesentliche zu sagen, das ist eine Kunst. Einfach toll, wie Ihnen das gelungen ist (…) Ich kann Sie nur ermutigen, das Buch zu veröffentlichen, natürlich unter Anonymisierung der beschriebenen Personen. Mein Eindruck: Ihr Buch wird ein Erfolg.“

Roman über eine magische Liebesbeziehung

„Das freut mich sehr zu hören bzw. zu lesen, dass durch unsere Zusammenarbeit auch eine gewisse Vertrauensbasis geschaffen wurde. Ich habe mich von Anfang an in deinen Händen sicher gefühlt und bin glücklich und dankbar, dass du mich nicht nur fachlich, sondern auch menschlich fast ein ganzes Jahr begleitet hast.“

Autobiografie über das Leben mit Pferden und anderen Tieren

Der Verleger nach Einreichung des Manuskripts:
„Die Autobiografie ist, wie alles was von Ihnen kommt, perfekt geschrieben.“

Erfahrungsbericht über die Geburt und den frühen Tod eines „besonderen“ Kindes

 Meine Lektorin nach Prüfung des Manuskripts:
„Ich muss gestehen, das ging mir sehr zu Herzen. Nicht nur vom Thema her, sondern auch von der ganz bezaubernden Art, wie es geschrieben wurde.“

Beurteilung einer Literaturexpertin:
„Ein spannendes Buch. Es ist dir sehr gut gelungen, die Angst und Sorge, sowie die fast gespenstische Verantwortung der Ehepartner aufzuzeigen. Gute Cliffhänger. Man bleibt dran und ist gespannt, wie es weitergeht. Der sachliche Ton transportiert die medizinische Vorbildung der Frau auf gute Weise. Der Mann steht einem als verantwortungsvoller Mensch und Vater vor Augen. Dem Ende zu wird es sehr emotional, aber verständlich. Nach der Lektüre wünscht man den Eheleuten, dass sie durch die weiteren Kinder, die hoffentlich gesund zur Welt kommen, die Trauer vergessen können, und die auf dem Gewissen lastende Entscheidung gegen das weitere medizinische Am-Leben-Halten des Kindes endgültig verarbeiten. Sicher hilft das Buch dabei. Ich könnte mir vorstellen, dass dieses berührende Schicksal Potenzial zur Veröffentlichung hätte.“

Autobiografie zum Thema Kindesmissbrauch

„Ich habe die Kapitel aufmerksam gelesen. Es berührt mich total. Manches entspricht so realistisch den Tatsachen, dass ich hin und wieder dachte, Sie sind meine Puppe, die das beschreibt, denn die weiß alles ganz genau.“

Autobiografie über eine traumatische Kindheit

Beurteilung einer Literaturexpertin:
„Ein sehr zu Herzen gehendes Buch, mein Gott. Und wirklich spannend. Tatort Familie. Beängstigend und beklemmend, wie viele schlimme Sachen zusammenkommen können und wie Kinder als Waffe benutzt werden. Für eine Veröffentlichung würde ich …“

Erfahrungsbericht über eine Brustkrebserkrankung

Beurteilung einer Verlegerin:
„Die Autorin schildert weitestgehend unsentimental und schnörkellos ihre Krebserkrankung als junge Frau und Mutter. In leicht verständlicher und eingängiger Sprache erzählt sie in zielgruppengerechter Sprache zudem von den zusätzlichen Leiden, die sie (und ihre Familie) aus schweren Behandlungsfehlern eines Schönheitschirurgen ertragen musste. Die Sprache ermöglicht es den Leserinnen und Lesern, Anteilnahme an den Erlebnissen der Autorin zu nehmen …“

Tatsachenroman über das Leben mit einem körperlichen Handicap

Die Autorin nach Übermittlung des fertigen Manuskripts:
„Vielen lieben Dank für deine tolle und unermüdliche Unterstützung! Ich wünsche es mir, dass du im Impressum namentlich erwähnt wirst! Du hast mein Leben bereichert und tust es immer noch. Ich bin sehr dankbar dafür! Und jetzt freue ich mich darauf …“

Blumenstrauß mit Brief der Autorin:
„DANKE steht für „D“ = dein, „A“ = außergewöhnliches, „N“ = natürliches, „K“ = kolossales, „E“ = Engagement. Du hast mein Buch über mein Leben mit ganz viel Liebe und Herzenswärme geschrieben. Und ich wünsche mir, dass es ganz viele Leser und Leserinnen so spüren können, wie ich es kann!“

Die Meinung des Verlegers:
„Stil: Sehr anschaulich geschrieben. Man kommt gut in die Handlung und Problematik hinein und hat bereits nach wenigen Seiten das Verlangen, mehr zu erfahren. Die Szenen sind bestens spannend geschrieben.
Handlung: Interessant geschrieben – schlüssig, gut dargestellt. Personen und Probleme sind gut charakterisiert.
Allgemein: Ein sehr spezieller Roman, aber frisch in seiner Darstellungsweise.
Problem: Er wird nur dann gut zu verkaufen sein, wenn viele Lesungen durchgeführt und auf diversen Plattformen wie twitter, facebook etc. kräftig gewirbelt wird.“

Autobiografischer Roman über den frühen und mystischen Tod des Lebensgefährten

Meine Lektorin nach Prüfung des Manuskripts:
„Die Geschichte ist absolut emotional, berührend und fesselnd.“

Erzählendes Sachbuch zum Thema „Erfolg und Geld“

Erste Reaktion des Autors:
„Ich bin begeistert. Sie sprechen mir aus der Seele! Ganz toll! Vielen Dank für alles und das, was ich bisher nicht wusste!“

Weitere Mail des Autors:
“Toll, das haben Sie vorzüglich umgesetzt!“

Die Meinung einer ausländischen Verlegerin. E-Mail an den Autor:
„I am thorougly enjoying reading your book (and trust me, I don’t enjoy reading all the books we edit). I think your honesty is refreshing and that you have a genuinely interesting story to tell (always important when writing about your own life). I think you have managed to explain things from a long time ago with great clarity. Little details such as you getting a doll and not a more masculine present really help paint the picture of your childhood, and autobiographies can often lack these small important details. It is frank, open an honest, which is good. It draws the reader in. You’re also very open about the fact you’re not used to writing in this way. Again, I like this. You’re a good storyteller and your openness allows the reader to warm to you and empathise with you …”

Erfahrungsbericht zum Thema Alkoholsucht

Zwischenbescheid der Autorin:
„Ich bin schon kräftig am Lesen. Vorab möchte ich dir sagen, dass ich total begeistert bin.“

Die Autorin am Ende der Zusammenarbeit:
„Nun sind wir fertig mit dem Buch und ich bin sehr, sehr zufrieden. Ich habe mit dir einen Volltreffer gelandet. Ich kann es nicht oft genug sagen. Alles wurde besser umgesetzt, als ich es mir je hätte erträumen können (…) Ich freue mich schon riesig, das Manuskript bald in Händen halten zu dürfen.“

Meine Lektorin nach Prüfung des Manuskripts:
„Das war sicherlich ein sehr schwieriges Thema. Der Leser ist regelrecht am Verzweifeln und Mithoffen und wird jedes Mal wieder enttäuscht, wenn sie dann wieder ein paar Schlucke zu sich nimmt. Ich finde, Sie haben dieses Hamsterrad in dem sich die Protagonistin befindet, diesen ausweglos erscheinenden Kreislauf, sehr gut dargestellt. Am Ende jedoch kann es der Leser selbst kaum glauben, dass es wirklich so einfach sein soll, von dem Zeugs loszukommen. Der Leser fragt sich, ob die Protagonistin es jetzt wirklich geschafft hat. Aber es scheint so. Im Buch wird einem der Glaube daran genommen, dass es eine Willenssache ist. Der Leser versteht zum Schluss, dass man alleine durch Wollen nicht aufhören kann. Doch das Seminar zeigt dann doch einen solchen Weg auf. Das war eine Überraschung.“

Die Autorin nach Erhalt des Manuskripts:
„Habe gestern das Päckchen erhalten. Vielen, lieben Dank. War schon ein unbeschreibliches Gefühl, das Manuskript in den Händen zu halten. Konnte es gar nicht fassen, musste weinen. Habe auch deine Anmerkungen gelesen. Glaube nicht, dass es passende Worte dafür gibt, für das, was du alles für mich getan hast. Kann mich nur nochmals ganz herzlich bedanken.“

Die Reaktion der Seminarleiterin, um „trocken“ zu werden. E-Mail an die Autorin:
„Ich habe soeben die Auszüge aus deinem Manuskript gelesen und dich gleich angerufen. Wie schade, du bist nicht da. Gerne hätte ich dich an meinen Gefühlen teilhaben lassen! Was für ein ehrliches, schonungsloses, tiefgreifendes und mutiges Buch. Chapeau! Ich hatte mehr als einmal Tränen in den Augen, es hat mich sehr berührt.“

Autobiografie über eine Ehe, die zerbrach (nur für die Familie)

Meine Lektorin nach Prüfung des Manuskripts:
„Es war in der Tat etwas schwieriger zu prüfen, wegen dem Dialekt. Aber wenn man sich erst einmal daran gewöhnt, ging es ganz gut. War sicherlich sehr schwierig zu schreiben. Ich finde aber, Sie haben den Dialekt sehr gut getroffen. Die Personen sind bei mir zum Leben erwacht.“

Erzählendes Sachbuch über die Geistige Welt

Eine Verlegerin nach Prüfung des Manuskripts:
„Pardon für die späte Rückmeldung. Ich möchte Ihnen zuerst ein Kompliment machen – das haben Sie wunderbar geformt, geschrieben, umgesetzt! Es liest sich leicht, es ist interessant und es bleibt bis zum Ende spannend. Und doch muss ich absagen. Ich bin mit eigenen Projekten einfach übervoll …“

Erzählendes Sachbuch (erotisch, sinnlich und spirituell)

„Ich bin jetzt beim Lesen schon auf Seite 150 angelangt, weil ich gar nicht mehr aufhören konnte und wollte. Es liest sich sehr lebendig und interessant. Ich muss sagen, dass Sie mich gut verstanden haben und dabei mit noch mehr Wissen in die Tiefe gehen konnten. Auch finde ich bewundernswert, wie sehr Sie ihren vorhergesagten Fertigstellungstermin tatsächlich einhalten konnten.“

Die Meinung einer Literaturexpertin:
„Alle Achtung, wie schon bei (…) hast du wirklich eine super Arbeit geleistet. Ein derart schwieriges Unterfangen mit einer tollen Sprache, flüssig, ohne dass es peinlich oder pornografisch wirkt, einzufangen, Respekt. Das Buch gefällt mir gut. Nicht, dass ich in allen Punkten mit der Meinung der Autorin einverstanden wäre, aber im Großen und Ganzen hat sie recht. Hinsichtlich einer Veröffentlichung …“

Autobiografischer Roman über eine Liebe, die auch nach dem Tod nicht endet

Meine Lektorin nach Prüfung des Manuskripts:
„Das Thema war mal wieder wahnsinnig, berührte, war sehr intensiv. Besonders hat mir dieser permanente Wechsel gefallen, Vergangenheit Gegenwart. Es war spannend!“

Erzählendes Sachbuch zum Thema Frau und Karriere (aus der Perspektive eines Mannes)

„Ich habe heute den Entwurf gelesen … super! Das wird der Knaller! Beim Lesen war ich amüsiert, empört, interessiert, neugierig und verwirrt und musste sogar teilweise lachen. Ich habe durch das Buch gute Laune. 😊 Genau so soll es sein. Wahnsinn, wie Sie das zusammengestellt haben …“

Autobiografie zum Thema Firmengründung sowie beruflichen Erfolg mit „gesunder Ernährung“

Meine Lektorin nach Prüfung des Manuskripts:
„Ein sehr interessantes Buch und vor allem ganz schön gemein, was die Banken und Bürgschaftsgemeinschaften von sich gaben (Anm: Frau und Selbstständigkeit). Umso schöner, dass sie es trotzdem als Unternehmerin geschafft hat. Was das Manuskript an sich betrifft, ich finde es klasse und habe daran nichts auszusetzen. Sie schreiben wie immer mit viel Gefühl und schaffen es, Spannung aufzubauen und den Leser mitzunehmen.“

Erzählendes Sachbuch zum Thema Trauerbewältigung

Neujahrsgrüße der Autorin zum Jahreswechsel auf ihrer Internetseite:
„Übrigens: Mein zweites Buch wird nächstes Jahr herauskommen. Spannend geschrieben mit einer Ghostwriterin: Annette Piechutta. Eine Frau, die wunderbar Gefühle in Worte umsetzen kann. Seid gespannt!“

Meinung der Autorin nach dem Lesen des Entwurfs:
„Ich bin kräftig am Trauerbuch lesen und bekomme teilweise Gänsehaus. Sie haben da richtig Spannung hineingebracht. Klasse.“

Meinung meiner Literaturagentin nach Prüfung des Exposés:
„Keine Frage, es liest sich wie immer gut, wenn Sie Ihre Hand im Spiel haben – und die Autorin wirkt wirklich sympathisch …“

Nachricht der Autorin nach Verlagsverhandlungen:
„Wow … endlich hat jemand angebissen. Heute hat mich Herr (…) vom Verlag (…) angerufen und mir mitgeeilt, dass sie das Buch gerne verlegen möchten (…) Auch sein Lektor ist überzeugt davon und sagt, das Thema passe in diese Zeit und sei sehr gut geschrieben (Lob für Sie!).“

Autobiografie über das Leben einer afrikanischen Frau in Deutschland

Meine Lektorin nach Prüfung des Manuskripts:
„Wirklich schade, dass das Projekt nicht fertiggestellt werden konnte!!! Es handelt sich nämlich in der Tat um eine sehr interessante Lebensgeschichte und eine mutige dazu.“

Roman über einen Schwerenöter, der einfach nicht treu sein kann

„Verehrte Frau Piechutta, erst gestern bin ich zum ersten Mal mit dem Manuskript durch (…) Eine Beurteilung des Manuskripts jedwelcher Art kann ich im Moment nicht abgeben. Folgt. Nur so viel, ich bekam an einigen Stellen richtig Gänsehaut, so intensiv an der Realität war Ihre Beschreibung.“

Autobiografie einer Frau, die von den Russen verschleppt wurde, sowie die Zeit nach dem Krieg

„Ich sitze immer noch am Buch, es liest sich wirklich flüssig und gut bis zu anrührend. Ich versuche es nicht aus meiner Sicht zu lesen …“

Roman nach einer wahren Begebenheit über seelische Gewalt in einer Beziehung

Der Autor nach Übermittlung des Entwurfs:
„Übrigens guter Aufbau, damit kann ich gut leben.“

Meine Lektorin nach Prüfung des Manuskripts:
„Es war wie immer ein Vergnügen und vor allem wieder hoch interessant.“

Die Verlegerin nach Prüfung des Manuskripts:
„Ich muss sagen, dass ich das Manuskript mit einer gewissen Faszination wie auch Beunruhigung gelesen habe, da das Thema seelische Gewalt in der Partnerschaft nach wie vor brisant ist. Vieles von dem, was in dem Buch passiert, liest man nicht eben gern, aber es bringt den Leser dazu, seine eigenen Antennen noch einmal zu prüfen und die Sinne zu öffnen für unmerkliche, aber trotz allem präsente Schieflage, wenn es um die eigene Beziehung zu anderen Menschen geht. Ich muss gestehen, dass ich mich dabei ertappt habe. Dass der Text trotz des Hintergrundes eines persönlichen Berichts nach wie vor mehr Romancharakter hat, liegt auch daran, dass er weniger wissenschaftlich distanziert, sondern vielmehr beschreibend und belletristisch erzählt ist. Man kann sich als Leser sehr schnell in die Handlung einfinden und findet anhand der Figur von (…) ein komplexes psychologisches Profil vor, das die Mischung aus Faszination und Beunruhigung maßgeblich prägt. Dieser Erfahrungsbericht hat es tatsächlich in sich.“

Autobiografie über eine außergewöhnliche Künstlerin

Die Autorin nach Übermittlung des Entwurfs:
„Mir fehlen eigentlich die Worte. Gerne würde ich dich jetzt in die Arme schließen, um dir ganz herzlich zu danken. Zu danken für deine Geduld, deine Ausdauer, deine Disziplin, dein dich Einlassen auf mich, auf das ungewohnte eines (…). Mir scheint ja alles perfekt geregelt, so, wie du es immer gemacht hast. Super.“

Die Autorin nach Eingang des fertigen Manuskripts:
„Gestern ist dein Paket angekommen. Ein tolles Gefühl, das gebundene Exemplar in den Händen zu halten. Ich kann nur ahnen, wie es sein wird mit dem richtigen Buch. Nochmals von Herzen danke für deine tolle Arbeit!“

Meine Lektorin nach Prüfung des Manuskripts:
„Es war wirklich schön! Ganz toll geschrieben und so anders. Klasse. Hat mir wirklich großen Spaß gemacht zu lesen.“

Die Autorin mit Weihnachtsgrüßen:
„Es war ein tolles Jahr mit dir, anstrengend, spannend, herausfordern, aber wir haben es in Kürze geschafft, mein Buch zu realisieren. Guten Mutes gehen wir im Januar auf Verlagssuche …“

Brief eines Verlegers an die Autorin:
Dieses Buch muss man unbedingt herausgeben, meinte mein Kollege zu Ihrem Projekt, und ich finde, er hat recht. Als Verlag kommt (…) allerdings nicht in Frage, da wir in unserem Verlagsprogramm keine …“

Brief eines anderen Verlegers:
„Ich habe mir das Exposé von (…) angeschaut, das mir gut gefällt. Es ist ebenso originell wie interessant und könnte zusammen mit den Fotos und der CD ein schönes Buch werden.“

Autobiografie über ein vielseitiges und bewegtes Leben

Meine Lektorin nach Prüfung des Manuskripts:
„Ich fand, es ließ sich toll lesen. Eine spannende Geschichte. Zwischenzeitlich schwankten meine Gefühle zu dem Protagonisten zwischen Unverständnis, Wut, Mitleid und am Ende sogar hatte ich Verständnis. Es ist hervorragend, wenn ein Roman solche Gefühle auslösen kann. Auch die Spannungsbögen haben mir sehr gut gefallen.“

Die Verlegerin meint in einem Brief:
„Vielen Dank für das übermittelte Manuskript von (…) Autobiografie. Ich habe reingelesen und es darüber hinaus einer Kolleggin zur genaueren Prüfung gegeben, die für uns ein internes Gutachten verfasst hat. Wir sind beide der Ansicht, dass es sich um ein bewegtes und ein bewegendes Leben handelt, das hier niedergeschrieben wurde. Der Autor – ein Tausendsassa – stets auf der Suche nach neuen Herausforderungen (…) Man ist überrascht, wie viel in ein Leben passen kann. In jeder Hinsicht ein beeindruckender, gut erzählter Text …“

Autobiografischer Roman einer Iranerin in Deutschland, die einst dem Schah-Regime entfloh

Meine Lektorin nach Prüfung des Manuskripts:
„Eine wirklich tolle, lebendige Schreibe und eine fesselnde Geschichte. Gefällt mir sehr gut.“

Die Verlegerin nach Prüfung des Exposés:
„Anschaulich geschrieben. Sehr gut lesbare Lebensgeschichte.“

Die Autorin, nachdem das Buch erschienen war:
„Alle, die das Buch gelesen haben, finden deinen Schreibstil toll. Natürlich auch ich. Danke!“

Erfahrungsbericht über Medikamentenabhängigkeit

Meinung einer Literaturagentin nach Prüfung des Exposés:
„Ich glaube, Ghostwriterinnen Ihrer Façon hätten die Verlage gerne häufiger!“

Brief des Chefarztes der im Buch beschriebenen Entzugsklinik an die Autorin:
„Von Ihrem Romanentwurf war ich sehr beeindruckt. Ich finde es stark, wie Sie gekonnt Ihre persönlichen Erfahrungen niedergeschrieben und reflektiert haben. Neben dem Umstand, dass ich fachlich aufmerksam war, hatte mir das Lesen auch Spaß gemacht.“

Erster Kontakt mit dem Verlag auf der Buchmesse (Lektorin für Psychologie und Lebensfragen):
„Ja, es war gut, dass wir uns sprechen konnten – und so offen sprechen konnten. Mich beeindruckt es sehr, wie Sie sich für „Ihre“ Bücher einsetzen, wie nah sie bei aller Professionalität doch an dem sind, was hinter diesen Büchern steht.“

Die Meinung der Verlagslektorin zum Buch:
„Endlich konnte ich letzte Woche Frau (…) bzw. Ihr Manuskript bearbeiten: Es ist Ihnen wiederum wunderbar gelungen, die Erfahrungen wiederzugeben und dabei das Interesse der möglichen Leser im Auge zu behalten und diesem wirklich gut entgegen zu kommen. Ich hatte also kaum stilistische Korrekturen (…) Frau Piechutta, Sie setzen Ihre Worte so gut, dass wir diese Satzzeichen-Hilfen gar nicht brauchen!“

Autobiografischer Roman über Angst- und Panikattacken

E-Mail einer Literaturexpertin an den Autor:
„Ich habe Ihr Buch quasi in Rekordzeit gelesen. Es ist spannend und kurzweilig geschrieben und damit vermutlich auch für Nichtbetroffene interessant. Ich bin wirklich beindruckt. Ein vergleichbares Buch habe ich noch nicht in der Hand gehabt, Ihres unterscheidet sich wohltuend von so genannten Betroffenheitsratgebern.“


Und es gibt noch viel mehr Lob … Über den Zeitraum von zwanzig Jahren Ghostwriting kommt einiges zusammen. Aber jetzt mache ich hier erst einmal Schluss. 😊